Mount Cook & Mount Sunday & Lake Tekapo

Mount Cook

Der höchste und schönste Berg in Neuseeland hat uns mit guter Sicht beglückt!
Ab Richtung Mount Cook, endlich sahen wir das Riesengebirge (für neuseeländische Verhältnisse ;-)) 2724 Meter fasst der höchste Berg in weiß mit mehreren größeren Bergen, die auch große Gletscher trugen. Auf der gegenüberliegenden Seite vom Gebirge lagen die zwei Gletscher Fox/Franz Josef Gletscher und somit haben wir das Gebirge einmal umrundet! Ein riesiges Tal erstreckt sich vor dem Mount Cook und lädt förmlich ein, schöne Wanderungen im Tal durchzuführen. Wir waren ja auch schon viel in den Bergen unterwegs, aber ein Gletscher, wo immer etwas abbricht, muss man auch mal gesehen haben. Ein Donner vorm Gewitter ist dagegen Spaß. Das Zerbrechen von den Eisschichten geht durch Mark und Bein und erzeugt Gänsehaut, faszinierend was für gewaltige Kraft in den Bergen schläft! Mann muss schon sagen, der Mount Cook ist ein wirklich schöner Berg wie er im Bilderbuch geschrieben steht und somit auch sehr beliebt bei Bergsteigern. Natürlich müsste man hier Gletschererfahrung mitbringen und die haben wir nicht. Darum ging es in eine wunderschöne Information, die schon fast einem Museum glich und schauten uns alles rund um Gletscherbegehungen an. Jetzt am Abend schnell zum Zeltplatz, wo wir das Zelt mittlerweile in 2 Minuten aufbauten und uns am Gletscherfluss mit Waschlappen mal sauber machten ( wie Omi früher ).

Mount Sunday & Lake Tekapo

Den darauf folgenden Tag ging es zum Lake Tekapo, der, wenn er still liegt, in seinem blauen Wasser den Mount Cook und das gesamte Gebirge fantastisch spiegelt. Endziel war der Mount Sunday, der wieder in einem schönen Nationalpark lag. Natürlich erreichte man diesen nur über 1 Stunde Schotter fahren . Der Mount Sunday ist ein Berg, der ganz allein in einem riesen Tal mit umliegend schneebedeckten Bergen liegt! Dies war unser letzter Herr der Ringe Ort, den wir besichtigt haben (Edoras). Hier ist extrem karges Land und die Natur sieht mal wieder absolut anders aus, als in unseren Vororten. Jetzt hatten wir wirklich alles: Strand, Steppe, Wald, Regenwald, Gebirge, Vulkanlandschaft und vieles mehr… Diese Natur macht Neuseeland halt aus. Danach fuhren wir gleich auf einen Campingplatz, wo nur ein See lag und ein Dixiklo. Schön Essen gemacht und ein wenig schwimmen, was den Tag wieder wunderschön abklingen ließ.

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