Neuseeland

 

In Brisbane ging es früh zum Flughafen!

Hier wurden wir sehr genau untersucht, weil wir 1 kg Cookies im Handgepäck hatten, was sollten wir sagen, es war einfach ein super Angebot mit den Cookies 😛 ! Zelt und Wanderschuhe wurden auch untersucht, ob sich dort irgendwelche Insekten als blinde Passagiere mit an Bord schmuggeln wollten 😉 3 Stunden Flug und 13 h Zeitverschiebung zu Deutschland verspricht den längsten Weg, den es überhaupt gibt zu Deutschland 😉 Uns wurde gesagt, wenn man sich einmal durch die Erde durchgraben würde, müsste man tatsächlich genau in Deutschland wieder herauskommen!

Auckland

Angekommen sind wir in Auckland, eine wirklich schöne Stadt, Großstadtfeeling wie in Sydney natürlich nicht. Was jedoch auffällt ist, dass mitten im Zentrum und überall herum kleine Grashügel herausschauen, dies sieht wirklich entzückend aus, fast schon wie in Hobbingen. Am Flughafen haben wir uns mit einem schon gebuchten Busshuttel in die Stadt bringen lassen und eine Nacht im Doppelzimmer geschlafen, was totaler Luxus seit langem mal wieder war. Am nächsten Tag ging es nochmal in die Stadt, um Mützen und Regenschirme zu kaufen sowie unseren Mietwagen zu begutachten, der wirklich sehr sehr klein ist! Aber einen riesen Vorteil hat es und zwar, dass er wirklich maximal 5.8 Liter verbraucht, was bei den Spritpreisen auch ein Muss ist: 2.10 Dollar pro Liter sind wirklich kein Schnäppchen. Aber wir wollen ja auch 5 Wochen cruisen 😉 . An dem gleichen Tag ging es auch nochmal zum Aussichtspunkt von Auckland und flott zum Baumarkt Gaskocher holen. Im Auto haben wir einen 12 Voltwandler von Australien mitgenommen, um unsere Geräte zu laden, jetzt nur noch Essen einkaufen für eine Woche. Milch ist hier sogar teurer als Cola und allgemein sind viele Dinge doch schon recht heftig, aber vielleicht lag dies auch nur an der Großstadt!

Bye bye Auckland

Und los ging es raus aus Auckland, denn uns hält es nicht in Städten, hier muss die Natur gesehen werden. Schon die ersten 150 km waren wunderschön mit etlichen Grashügeln und kleinen grauen Felsen, die hinaus ragen wie im Traumland. Man muss schon sagen, dass wir unseren Schlaf und Lebensstil definitiv schon sehr weit heruntergeschraubt haben, noch heftiger könnten und wollten wir dies aber auch nicht. Doch manchmal ist es auch gar nicht so schlimm auf vieles zu verzichten, denn dadurch würdigt man die Dinge um so mehr, wenn man sie wieder hat. Morgen geht es zur gebuchten Tour in Waitomo, wo wir uns in einen Trockenanzug werfen, damit wir in einer Höhle auf Gummiringen durch reißende Flüsse hinabgespült werden und zum Schluss Glühwürmchen bewundern dürfen 😉 .

 

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