Cable Car & Pinnacles

 

Wellington Cable Car

Nach nun zwei entspannten Tagen starten wir unsere letzte Runde auf der Nordinsel.

Mit etwas weniger Schlaf als erhofft starten wir unseren Trip zu den Putangirua Pinnacles! In Wellington ist alles typisch wie in Amerika nach Blöcken in der Stadt sortiert, darum zieht der Wind mit einer unglaublichen Geschwindigkeit durch die Straßen. Unser Zimmer hatte das Problem, dass das Fenster klapperte und zwar sowas von laut, dass wir leider nicht schlafen konnten! Egal, im Zelt wird es schon besseren Schlaf geben, dachten wir uns 😉 ! In Wellington schauten wir uns noch das Nationalmuseum an, was kostenfrei und unglaublich schön für Groß und Klein war. Danach zu einer der bekanntesten Attraktionen von Wellington: der Cable Car, die zum Botanischen Garten führte.

Putangirua Pinnacles

Danach ging es auf einen Campingplatz in der Nähe von den Pinnacles, welche wir am darauffolgenden Tag besichtigen wollten. Angekommen, schnell das Zelt aufgebaut, stürmte es nachts wieder los. So sollte es die nächsten 3 Tage laut Wetterbericht weitergehen und uns wieder unseren schönen Schlaf nehmen! An dem Tag kam auch ein Camper, etwa so groß wie Volker, an und wir waren erstaunt, wieviele Menschen in so ein Auto passen mitsamt Gepäck und Proviant: sage und schreibe 8 Personen!!! Man sieht, es geht noch spatanischer 😉 ! Wir wanderten am nächsten Tag 2 Stunden zu den Felsen hin, genossen die herrliche Aussicht und die frische Luft. Anschließend wollten wir noch zum Cape Palliser fahren, da dort ein schöner Leuchtturm sein sollte und wollten dort einfach die Landschaft genießen. Was wir vergessen haben war, dass der Wind extrem stark war. Sepp hat im Leerlauf über Schotter 30 km/h nur durch den Wind erreicht und man bekam nicht einmal richtig die Tür des Wagens auf. Aber wir bekamen dafür eine tolle Landschaft zu Gesicht und konnten viele freilebende Robben bestaunen. Hier gehören sie hin und sollten nicht in einen kleinen Zoo eingesperrt werden! Tolle Tiere! Jetzt ging es langsam Richtung Wellington zurück, wo unsere Fähre Richtung Südinsel startet. Natürlich haben wir bis dahin noch viele schöne Punkte zum Anfahren, sodass keine Langeweile aufkommt! Natürlich wieder ein paar Herr der Ringe Orte, unter anderem Rivendell, wobei dort nur noch ein paar Schautafeln an den Ort erinnern. Heute ein Tag bevor es losgeht, haben wir uns einen Faulenzertag erlaubt! Natur genießen am Campingplatz. Aber man vermisst doch schon ein wenig das Wasser, den Strom und allgemeine Dinge, die sonst selbstverständlich sind! Man kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn man seine eigenen vier Wände hat! Das soll sich nicht nach jammern anhören, denn es ist ja immerhin ein überschaubarer Zeitraum 😉 und wir erleben mehr als man aus diesen Texten entnehmen kann. Aber so ne heiße Dusche hat auch was 😛 !

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