Esperance & Cape Le Grand Nationalpark

 

Fliegen

Nachdem wir eine Nacht auf der Olivenfarm in der Nähe von Esperance “entspannt“haben, waren wir wirklich froh, endlich in die Stadt zu kommen, denn hier waren so unglaublich viele Mücken und Fliegen, wie man sich es kaum vorstellen kann. Allgemein sind in Westaustralien viel mehr Insekten unterwegs, als wir bisher gemerkt haben. Aber zum Glück haben wir ja unser Moskitovorzelt.

Esperance

Angekommen in Esperance, spazierten wir erst einmal den gesamten Strand entlang bis zur Stadtmitte. Eigentlich ist der Strand das Highlight in der Stadt, unglaublich blaues Wasser mit wunderschönen grünen Rasen, wo wir es uns gleich gemütlich machten. Die Innenstadt hat auch viele kleine Attraktionen, die wirklich schön sind. Wir genossen die Stadt sehr und entspannten. Leider kam auf dem darauf folgenden Tag wieder Regen und den Tag danach noch mehr… Aber zum Glück wollten wir ja eh die Steuererklärung machen und da störte uns das Wetter nicht wirklich. Online bekamen wir auch alles super hin,bis auf unser Antragsformular. Dieses fanden wir nicht und suchten viele Stunden vergeblich. Nach einiger Zeit lasen wir, dass die Steuererklärung erst im Juli eingereicht werden muss. Dadurch waren wir noch zu früh dran,sodass es unser Formular noch gar nicht gibt In Perth werden wir in ein Tax Office gehen, wo wir kostenlos unsere Steuererklärung ausfüllen können und die wir dann losschicken, wenn es so weit ist. Wenn das alles nicht so richtig klappt, müssen wir notfalls zum Steuerfachmann und den bezahlen. Aber eigentlich ist die Steuererklärung ganz einfach in Australien, im Gegensatz zu Deutschland. Nach vielen vielen grauen Wolken kam langsam wieder der blaue Himmel heraus. Wir haben mal geschaut, dass wir wirklich immer sehr viel Pech mit dem Wetter haben. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen 😉 .

Cape Le Grand Nationalpark

Wie gesagt, nach 3 Tagen in der Stadt, ging es endlich weiter Richtung Nationalpark, der 54 Kilometer von der Stadt entfernt lag. Hier wurde das Wetter zum Glück immer besser. Die Sonne kam heraus und der Nationalpark schuf uns hierdurch fantastische Blicke auf weiße Strände und einfach atemberaubendes blaues Wasser. Wir fuhren unterschiedliche Strände und Buchten an, aber an dem Strand, wo wir campten, gab es keinen Zweifel, es war der schönste Fleck vom Nationalpark. „Lucky Bay“, weißer Strand, perfekt gebogen mit flachem Wasser und überall hoppeln kleine Kängurus herum, um das frische Grün zu fressen, was ein, zwei Tage alt ist. Hier übernachten wir eine Nacht und genießen das Meer und das Gefühl, endlich im Paradies angekommen zu sein.

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