Byron Bay und Port Macquarie

Surferfeeling am Byron Bay

Einmal Surferfeeling zum mitnehmen!

Am ersten Tag ging es nach Byron Bay, wo wir uns den ganzen Tag in Ruhe das Beachfeeling anschauten. Byron Bay ist bekannt für seinen Leuchtturm, der wirklich super schön an der Küste prangt! Von dem Leuchtturm gehen in alle beide Himmelsrichtungen Strände der allerfeinsten Art ab. Man weiß garnicht, wo man nun zu erst rein möchte, um sich ein wenig abzukühlen bei 26 Grad Wassertemperatur. Auffällig ist, dass hier “sehen und gesehen werden“ eine große Rolle spielt. In den Läden gibt es Bikinis und Badehosen weit über 150$ und natürlich haben hier alle Top Figuren und sind absolut braun gebrannt dazu! Da fallen die Backpacker schon auf, wenn beispielsweise eine Mädchengruppe aus Deutschland (wie wir gehört haben) einen Jungen Mann sehen, wie er sich in die Wellen stürzt mit blondem langen Haar, braun gebrannt und top body! Da Stehen alle Mädels am Rand und sabbern, was das Zeug hält ! Wir haben einfach mal die Seele baumeln lassen und uns am Strand ENTSPANNT, da bald ja wieder die großen Kilometer am Tag gefahren werden müssen !

Port Macquarie

Am zweiten Tag ging es weiter 300 km zu Port Macquarie und danach weiter zum kostenfreien Campingplatz! An diesem Tag hatten wir richtig viel Glück! Wir führen früh am Morgen 7.00 Uhr los, da es hier immer noch am angenehmsten von der Temperatur ist. Das Auto startete wie immer ohne Probleme. 200 km weiter in Coffs Harbour ,wo wir nur schnell tanken und weiter fahren wollten. Zündschlüssel hinein und dann nur ein Geräusch „klack“ ahhhhhhhhh!!! Volker verwehrte uns seine Dienste, aber wir hatten Glück mitten an der Tankstelle zu stehen. Dort haben wir gleich den ADAC in Australien angerufen, haben ja immerhin eine Teilkasko! Leider übernimmt unsere Versicherung den Service nicht und wir sollten 270$ nur für die Anfahrt bezahlen! NÖ, dachten wir uns! Jetzt ging es an die Fehlersuche! Die nette Dame an der Tankstelle war schon sehr genervt, weil das Auto die ganze Tankstelle verstopfte ! Sie half jedoch später beim Rausschieben des Autos, da wir kein Fremdstarten an der Tankstelle machen durfte, wegen Explosionsgefahr! Alle Geräte gingen einwandfrei! Es war die Batterie, die 7 Jahre alt war, wie sich später herausstellte! Zum Glück war 200 Meter weiter ein Spezialist nur für Batterien , Schwein gehabt!!! Er konnte uns schnell alles umbauen (sogar kostenlos) und somit sausten wir mit unserem Volker schon nach 1½ h weiter! Angekommen in Port Macquarie machten wir einen schönen walk an der Küste entlang, um danach schön mit Pizza im Magen zum kostenlosen Campingplatz zu fahren. So viel Action muss nicht jeden Tag sein !

Campingplatz in Wingham

Ein kleines Highlight hat uns am Campingplatz in Wingham jedoch noch erwartet. Ein riesiger Schwarm an Fledermäusen stattete uns zum Sonnenuntergang noch einen Besuch ab. Wir kamen uns schon fast wie in einem schlechten Horrorfilm vor. Da noch andere Backpacker da waren konnte Sepp sogar noch ein Bier abstauben ! 😉 da erste seit 3 Monaten wieder!

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