Stand der Dinge nach 1,5 Monaten!

undichter Volker

Nun ist schon wieder über ein Monat vorbei und wir haben nicht einen Beitrag hinein gestellt.
In dem letzten Monat ist gar nicht so viel passiert. Wie ihr ja bereits wisst, war jeden Tag die Arbeit da und der Rest musste warten. Jetzt werden nur noch Wochen gezählt! 8 Wochen und dann kann endlich unsere Reise beginnen. Leider mussten wir feststellen, dass unser Volker doch nicht so dicht war, wie angegeben beim Kauf, also mussten wir alles noch einmal zukleistern. Die Frontscheibe, die jetzt verbaut ist, wurde leider gar nicht richtig verklebt. Dadurch hatten wir bei Regen viel Wasser im Fahrzeug und im Motorraum. Jetzt ist der Fahrerraum 100% abgedichtet und der Motor eigentlich auch. Leider ist der Motor mittlerweile so sensibel, dass es schon reicht, wenn wir nachts die Folie nicht über das Auto spannen, sodass es am nächsten Morgen nicht anspringt.

Hier in Australien ist gerade Regenzeit, (Sommer) meist ist es aber trotz Regenzeit recht regenarm. Aber natürlich haben wir eine sehr regenstarke Jahreszeit abbekommen 😛 ! Da kommen schon ein paar Eimer vom Himmel geschossen. Gestartet in Cairns mit 0 Ahnung von Autos, schauen wir gezwungenerweise mittlerweile vorn unter die Haube und wissen schon genau, wo Wasser sein könnte und was wir abmontieren müssen, um das Auto zu starten. So kann es natürlich nicht weiter gehen, deswegen ab zur Werkstatt und der hat gesagt, dass wir kostenlos seine Werkstatt nutzen können und er uns auch ein paar Zündkerzen schenkt. Jetzt wissen wir ja, wie man die wechselt 😉 . Dann schaut er nochmal kostenfrei über das Auto hinüber, dass nenne ich mal backpackerfreundlich. Jetzt ist noch die manuelle Schaltung locker und wir müssen Puffer nachbestellen, um wieder ordentlich schalten zu können. Alles Kleinigkeiten, die aber leider entscheidend sind…

ab in Hostel!

Uns wurde gesagt, dass wir jetzt erst einmal 4 Wochen von unserem geliebten Campingplatz weg müssen, da man hier nicht zu lang campen darf. Jetzt geht es in die Stadt in ein Backpacker Hostel, wo wir natürlich nur im Auto schlafen und die Bäder und Kühlschränke mit nutzen dürfen. Vielleicht fahren wir dann immer mit dem Bus zur Arbeit, um Volker für seine geplanten 23.000 km vorzubereiten.

 

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