Der erste Tag in Sydney

Die Ankunft in Down Under

Nachdem wir endlich am Flughafen angekommen sind, wollten wir nur noch eins, ins Bett!
Aber es war früh um 7 und die Straßen füllten sich langsam, egal! Erst einmal frische Luft tanken und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Nach gefühlt 40 Stunden Luft, die 250 andere Leute geatmet haben, mit kurzer Hose und T-Shirt, waren wir perfekt ausgerüstet! „Tür geht auf“ FUCK!!! 8 Grad und der Atem der Leute war eindeutig sichtbar. Schnell wieder herein und umziehen! Jetzt ab zum Hostel, Stephie wollte am Anfang dahin laufen… Sah auch wirklich kurz aus die Strecke auf GoogleMaps, aber es waren über 20 km… hier sind Strecken in der Stadt ein wenig anders, nicht wie im schönen Weimar. Also in ein Großraumtaxi gesetzt, welches uns eingeladen hatte. Auffällig war, dass der gute Fahrer immer mehr Leute in unser Taxi einlädt bis der Bus anscheinend voll ist! Der Mann hatte sich auch gar nicht interessiert, wo wir hin wollten. Ende vom Lied -> der wollte alle nur zum zentralen Punkt bringen und das für nur 40$. 10 Meter weiter die Treppe zur Bahn 😛 ; wo es dann zur City ging! Also schnell heimlich raus aus dem Bus und abgehauen und rein in die Bahn. Mittwoch 8.00 Uhr ist Rushhour, unglaublich wieviel Menschen in einen Zug passen. Ausgestiegen und noch dreimal verlaufen, was komischerweise die netten Leute der Bahn schon an unseren Gesichtern erkannten, letzte Fahrt mit dem Bus zum Hostel wie immer viel zu aufgeregt und einfach 3 Haltestellen zu früh ausgestiegen, sind ja nur 2,5 km zu Fuß und nicht gerade wenig Gepäck und Schlaf! Sind dadurch pünktlich 10.00 Uhr zum Einchecken angekommen! Recht schick unser Hostel von „Außen hui und innen Pfui“, das Personal spricht russisch und sehen auch definitiv so aus! Eingecheckt und natürlich vorher alles bezahlt bevor das Zimmer anschaubar ist! Leider war das Zimmer noch besetzt, hier wurde noch mit den russischen Hygienestandards alles gesäubert! Hinein in das Zimmer, 9 Grad und keine Heizung, der Boden noch komplett durchnässt vom Desinfektionsmittel (Duft noch nach 2 Tagen immer beißend in der Nase) und Schimmel an den Vorhängen. Auf Anfrage, ob das Zimmer in der Nacht ein wenig beheizbar wäre, bekommen wir die Antwort „100$ anderes Zimmer“ somit hatte sich das Thema auch erledigt.

Ab ins Bett und 18 Stunden durchschlafen!

Nach dem Jetlag, das noch ein wenig im Köper steckte, haben wir das Zimmer ein wenig umgeräumt und so eingerichtet, dass es angenehmer ist! Ab an den Beach und die nähere Umgebung begutachten, Leute beobachten und ein wenig spazieren am wunderschön Bondi Beach!

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