Endlich wieder Arbeit…!

 

Ausbildung im Pool am Freitag

Heute am Freitag ging es bei Sepp 7.30 Uhr los!
Sepp hat sich mit dem einen der zwei Instructoren unterhalten, die parallel in zwei Pools ausbilden, einer in deutsch und einer in englisch. Der Deutsche namens Max hat gesagt, dass er demnächst aufhört und Sepp soll ihn ersetzen… 😀 Natürlich müsse Sepp sich erst behaupten. Er hat hier einen Instructor, der aus England kommt „Jack“, ca. 35 Jahre, welcher die Schüler mit Informationen ordentlich zubombt. Die Übungen werden hier in einem anderen Tempo durchgeführt. Was Sepp in 30 Minuten ausbildet, macht er in 5 Minuten mit aber doch schon oft vorkommenden Sicherheitslücken… Sepp muss wirklich schauen, wie er das alles hinbekommt, wenn er immer die Kurse geben soll, denn hier ist Schnelligkeit gefragt! Natürlich hat auch eine Schülerin keinen Druckausgleich hinbekommen und hat geweint, weil alles ziemlich schnell geht, da die Übungen nur so durchgezogen werden. Schade so etwas, aber Sepp hat schon Pläne, wie er alles angeht! Die Arbeitszeit wäre immer beginnend Freitag und Samstag Pool+ Theorie und von Sonntag bis Dienstag mit Übernachtung auf dem Boot+ Theorie Prüfung! Auf dem Boot werden 13 Tauchgänge gemacht, was natürlich super ist! Aber der OWD kostet hier auch 1000 $. Was wir gehört haben verdient aber ein Tauchlehrer auch sehr gut, im Gegensatz zu einem normalen Back Packer Job 😉

Samstag

Samstag ging es früher los! 7.00 Uhr auf der Matte und alles für die Schüler vorbereitet. Die beiden Instructoren wollten Sepp alles rund um Materialien und Masken erklären… dies war aber völlig überflüssig, da er in Weimar eine exzellente Ausbildung hatte 😉 Das alles soll man jetzt nicht falsch verstehen, dass hier manches kritisiert wird, aber man merkt, dass hier eine extreme Hierarchie herrscht und dass sich das alles auf die Instructoren legt! Zum Glück ist Sepp sein eigener Herr in Deutschland und deswegen lässt er sich nicht aus seinem Konzept bringen, denn die Instructoren müssen hier schon ziemlich spuren! Darüber lächelt Sepp nur, denn die Schüler fragen schon spezifisch, ob er denn auch auf dem Boot dabei wäre 😉 ! Egal wie, es sind andere Ausbildungsbedingungen und Regeln, an die er sich halten muss… Nach den Pooltauchgängen ging es ab Richtung Burger Restaurant eine Runde Essen und danach in den Tauch-Shop, wo sich jeder sein eigenes Equipment kaufen kann! Hier in Cairns hat man die Wahl, sein eigenes Tauchzeug mitzubringen oder sich vor dem Freiwassertauchen neu einzudecken. Preise sind in Ordnung und wenn man in 60 Tagen ausreist, bekommt man sogar 10 % an Steuern zurück! Nebenbei, als die Schüler alle fleißig eingekauft haben, war Sepp im Hintergrund und hat für die Schüler deren Salzwasserequipment zusammengesucht. Ja, hier gibt es extra für Pool und für Salzwasser Equipment (über 100 Jackets 😀 ,Preis kann man im Internet Googlen 😉 ) jetzt ist Sepp erst einmal 3 Tage auf dem Boot und mal schauen ob es dort Empfang gibt!

Nightwatcher im Hostel

Stephanie hat jetzt in unserem Hostel einen Job als „Nightwatcher“ von 23-4 Uhr morgens alle 2 Tage. Hier muss sie mit einer Taschenlampe und einen Notfallhandy Nachts für Ordnung sorgen! Dadurch wird die Unterkunft kostenfrei für sie. Wenn sie jetzt noch über den Tag sauber machen könnte, würden wir beide kostenfrei im Hostel wohnen und Sepp hoffentlich ordentlich Geld verdienen! Natürlich bleibt noch genug Zeit für Stephanie, dass sie sich über den Tag nach einem richtigen Job umschaut 😉 !

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